Bernkastel, Speyer und Neubrücke: Batman legt sich mit Zohan in Narnia an
Geschrieben von Jan am 24. August 2008 | Abgelegt unter gefunden/gehört/gesehen
Der Jan war im Kino- und das gleich dreimal in der letzten Woche, in drei verschiedenen Kinosdarauf spielt auch der Titel dieses Beitrags an. Hier meine kurzen Berichte, vielleicht hilfts dem ein oder anderen ja…
Zuerst war “Leg dich nicht mit Zohan an” eine Komödie mit Adam Sandler von der ich nicht viel erwartet hatte, aber sehr zum Positiven überrascht wurde. Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern wird gnadenlos auf die Schippe genommen- Zohan, ein israelischer Top-Agent ist der Beste in seinem Fach, eigentlich will er aber etwas ganz anderes machen. Er will Friseur werden, doch kaum ist er nach New York ausgewandert holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Soweit meine Inhaltszusammenfassung, gute Story, viel Witz- gut für gestreßte Nerven- Adam Sandler ist nichts heilig und seine Feinde finden keine Hilfe bei der “Hisbollahhotline” Also, schauts euch ruhig an – 7 von 10 Punkten.
Danach kam “Batman-The Dark Knight” dran, wieder waren meine Erwartungen niedrig und wurden noch viel mehr als übertroffen, der Film ist wirklich sehenswert, ganz anders als alle Batman-Filme die es bisher gab, der Joker, gespielt vom mittlerweile gestorbenen Heath Ledger, ist das totale Extrem eines Psychopaten und die Wendungen die der Film nimmt sind überraschend und halten die spannung über die 2 1/2 Stunden gut aufrecht. Ohne zuviel erzählen zu wollen, Batman muss sich vom “Guten” abwenden und eben dieses zu retten. Natürlich gibts neben der Story, der Action und viel Bum-Bum auch noch coole Sprüche, der Phil und die Lisa werden mir zustimmen- gehts euch anschauen 8 von 10 Punkten.
Gestern war dann der zweite Teil der “Chroniken von Narnia” dran “Prinz Kaspian” trifft sich mit den bekannten vier Kids aus dem ersten Teil, dem Zuschauer ist die ganze Story sehr vorhersehbar und so will auch keine richtige Spannung aufkommen, finde ich zumindest- der geneigte Fantasyfan erkennt starke Gemeinsamkeiten mit den “Herr der Ringe” Filmen- was kein Wunder ist, waren der Autor der Chroniken von Narnia C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien persönlich gut befreundet und inspirierten sich gegenseitig. Tolkien soll damals Lewis Streit über dessen Bücher in Streit verfallen sein- ihm fehlte die detailverliebtheit die in Tolkiens eigenen Büchern immer wieder zum Vorschein kommt- und ich muss ihm zustimmen, zum Zeitvertreib ist der Film ganz nett, aber für mehr auch nicht. 5 von 10 Punkten.
Keine Kommentare »

