Brandneue Technik-Gadgets

Von Mo am 8. Februar 2010 | Abgelegt unter gefunden/gehört/gesehen

Diese Woche in Cupertino an der Saar: der Appel-Gründer Steve Mops stellt das neueste Produkt seiner Firma vor. Das brandheiße moPed verspricht Mobilität im Stil unserer Zeit bei rasender Verbindungsgeschwindigkeit. Das Gerät reagiert auf Handbewegungen und macht damit jede Tastatur überflüssig. Es ist ab Sommer 2010 auch ohne Vertragsbindung erhältlich!

Steve Mops mit dem brandneuen moPed

Kleiner Wehmutstropfen: Flash-Videos kann das moPed (noch) nicht abspielen.

Der Wahn kommt.

Von Mo am 3. Februar 2010 | Abgelegt unter on Tour

Ich bin ja wirklich ein großer Eisenbahn-Fan. Und fahre sehr gerne jeden Morgen und jeden Mittag Zug. Und nehme die Bahn auch häufig in Diskussionen in Schutz. Und wer schon mal sncf.fr besucht hat, wird bahn.de lieben.

Aber wenn ich mal einen Tag Bahnchef sein könnte, würde ich all meine Kraft dafür einsetzen, ein vernünftiges, logisches, einleuchtendes und möglichst dichtes Taktkonzept zu entwickeln. Wo man automatisch weiß, dass und wann ein Zug kommt. Wo man nicht plötzlich in der Walachei steht, weil der Zug doch anders fährt als alle anderen. Wo es keine unerklärlichen Lücken im Takt gibt, die dazu führen, dass der nächste Zug völlig überfüllt ist.

Das wäre mal ein großartiges Projekt. Anstatt ganz Stuttgart zu untertunneln, mit einem Budget, für das man die Stadt wahrscheinlich komplett vergolden könnte.

Schnee und eine Klassenfahrt

Von Jan am 30. Januar 2010 | Abgelegt unter gefunden/gehört/gesehen, on Tour

Schnee ist mehr so der Grund warum ich Zeit habe zu Schreiben, davon liegt in meiner alten Heimat nämlich soviel dass ich meinen Aufenthalt unfreiwillig verlängern musste und jetzt mal so die “Gelbe-Klebe-Zettel-Liste” abarbeite, da stehen tolle Sachen drauf, all die Dinge die man gerne und sofort erledigt, Ablage abarbeiten, olle Sonstwassachen Abheften, Sitzungsprotokolle abtippen, endlich mal wieder bloggen. Ich lass die Ausreden heute mal weg, es war ein Januar mit drei Highlights und drei Tiefpunkten- also Blick nach vorne und optimistisch in den Februar.
Eine Klassenfahrt habe ich am Donnerstag hinter mich gebracht, zusammen mit “DEM Nachbarn” Andreas zum Album-Release Konzert von den Wise Guys, die ja unsere Leser alle mehr oder minder gut finden.
Die neue CD ist erneut gut geworden- aber nicht überwältigend. Ich würde sagen von den 17 Krachneuen Songs sind für mich drei Ohrwürmer dabei, 5 kann man oft hören und der Rest landet eben in den untiefen von I-Tunes. Mein absoluter Favorit auf der neuen CD ist “Schlechtes Karma” gefolgt von “Hamlet”, zwar Grundverschieden aber doch beide super (Hörproben). Auch sonst ist irgendwie wieder alles dabei von leicht bis schwer, melancholisch bis euphorisch. Einfach schön.
Die Performance war super, die Tanzeinlagen der Wahnsinn und die Choreografie wie immer sehr ausgefallen. Was gestört hat waren die Mädels auf der Bühne, die Tanzgruppe die die Wise Guys nur für dieses Konzert (und zwei Spezialnächte) engagiert hatten, kamen insgesamt vier Mal auf die Bühne, machten ihre Sache auch wirklich gut- aber gehörten irgendwie nicht mit dazu und störten. Naja nächstes Mal sind sie ja nicht mehr dabei- also bin ich zufrieden.
Allein schon die Tatsache dass wir auf dem Konzert angekommen waren, reichte an diesem Abend, denn in Köln, genauer gesagt im Palladium (direkt gegenüber vom E-Werk) war kein schönes Wetter und die Hölle los. Als Kleinstädter vergisst man ja öfter mal solche Gedanken wie “P+R” (und ein P+K wie in Prag hätte uns auch nichts genutzt!) oder den ÖPNV an sich, selbst in einer Stadt mit dem berühmtberüchtigen KVB.
Im gegenüberliegenden E-Werk fand paralell die Stunksitzung statt, irgendwo auch Karneval nur anders aber eben auch mit vielen Menschen, die alle gleichzeitig nach Hause möchten.
Insgesamt wars ein schöner Abend, die Heimfahrt dank Schnee sehr abentheuerlich aber es hat sich mal wieder gelohnt! (Grüße an die Aachener Krankenschwestern)

Aus unserer Reihe “Frage des Tages”, Folgen 545 – 547

Von Mo am 27. Januar 2010 | Abgelegt unter Irgendwas ist immer

Heute Fragen über Fragen zum Thema Knöpfe.

Erstens, warum hat der Kontoauszugsdrucker eigentlich rechts und links vom Bildschirm so ne Menge Knöpfe, wenn es doch bei der Benutzung gar keinen Zeitpunkt gibt, wo man irgend einen davon tatsächlich drücken muss? Sind das nur Attrappen, damit es so aussieht, als hätte die Bank zwei Geldautomaten?

Zweitens, warum ist der Knopf vom DVD-Laufwerk eigentlich nie über der Schublade, sondern immer darunter, sodass man bei offenem Laufwerk sich immer verrenken muss, um sie zuzudrücken? Ist das eine Masche der Optische-Laufwerke-Mafia, damit man immer auf die Schublade haut statt den Knopf zu drücken, um so die Lebensdauer dieser Laufwerke zu verringern und den Verkauf anzukurbeln?

Und schließlich, warum vergesse ich eigentlich immer, den appen Knopf an meiner Zimmermannshose anzunähen, außer während sich sie grad anhabe? (Was das Nähen echt erschwert, könnte ich mir zumindest vorstellen.)

Jede Menge bohrender Fragen. Knöpfe können Rätsel sein.

Was würde Freud dazu sagen?

Von Mo am 24. Januar 2010 | Abgelegt unter Irgendwas ist immer

Heute morgen bin ich schweißgebadet aufgewacht, weil ich wirklich merkwürdige Träume hatte, an die ich mich auch nach dem Aufwachen noch genau erinnern konnte. Im ersten Traum waren mir eine Katze, ein Hamster und zwei Kolibris zugelaufen, die ich aus einem in der prallen Sonne geparkten Auto befreit hatte, im zweiten habe ich Flussüberquerungen bei Eisenbahnlinien erforscht, und im dritten und härtesten hatte ich auf einer Achterbahn in einem schwäbischen Wild-West-Vergnügungspark ein Date mit einer professionellen Andrea-Nahles-Imitatorin. Whoho!

Modern Times

Von Mo am 23. Januar 2010 | Abgelegt unter Irgendwas ist immer

Wir haben im Lauf der Woche unter anderem auch herausgefunden, was technische Geräte des 21. Jahrhunderts von denen des 20. unterscheidet.

  • Sie haben alle Verbindung zum Internet.
  • Sie haben alle einen Touchscreen-Bildschirm.
  • Wenn sie keinen Touchscreen haben, dann aber eine LED-Anzeige.
  • Wenn sie keine Internetverbindung haben, dann muss man bestimmt irgend etwas per SMS freischalten.

Ernsthaft. Hat mal einer von euch versucht, eine moderne Telefonzelle oder einen modernen Parkscheinautomaten zu bedienen? Dann wisst ihr was ich meine.

500! 500! 500!

Von Mo am 11. Januar 2010 | Abgelegt unter Irgendwas ist immer

500!

Oh mein Gott, wir haben ein Jubiläum, und hätten es beinahe verschlafen! Der untenstehende Eintrag des Kollegen Jan vom 2. Januar 2010 ist nämlich genau der 500. Artikel auf diesem Blog. Whoho. Ist das beeindruckend. Fünfhundert. Ich fall fast vom Stuhl.

Aus Anlass dieses schönen runden Jubiläums gibt es in den kommenden Wochen zwanzig Prozent auf alles außer Tiernahrung, fünfhundert Blogposts zum Preis von vierhundertneunundneunzig sowie eine Null-Prozent-Finanzierung für alle Einträge mit mehr als fünfzehn Zeilen. Außerdem kostet das Kommentieren im Januar nix, also haut rein in die Tasten!

Reicht euch alles nicht? Den ganzen Beitrag lesen »

Einteilung

Von Jan am 2. Januar 2010 | Abgelegt unter Irgendwas ist immer, gefunden/gehört/gesehen

Dadrauf hat mich Kollege Mo im letzten Post gebracht, eigentlich ist die Jahreseinteilung für mich doof- im Moment bräucht in ne Phase von August 2008 bis August 2011, davor warens dann mal 13 Monate- aber wie toll wär das denn wenn jeder selbst seine jahre einteilen würd? Allein schon bei den klassenarbeiten früher…. “30.18.9″ und dann gibts tolle neue Monate wie zB Moktember oder so… alles toll chaotisch, schade also.

Ich muss zugeben ich freu mich aufs neue Jahr, im Moment läufts und wenns in einem Jahr genauso läuft ises wunderbar, viel Veränderungspotenzial hab ich nicht. Wenn ich letztes Jahr an nächstes Jahr, also mittlerweile dieses Jahr, gedacht hab kam mir immer ein Liedtitel aus längst vergangener Zeit wieder in den Sinn und natürlich ist auch auf die Überwachungskamera der Welt verlass, so dass irgend ein Mensch den gleichen Gedanken hatte wie ich.

2010!

Von Mo am 2. Januar 2010 | Abgelegt unter Irgendwas ist immer, on Tour

Wir sind ganz gemütlich und entspannt ins neue Jahrzehnt gestartet, eine sehr nette Veranstaltung mit netten Leuten. Fotos gibts vielleicht nachher noch, bis dahin kann ich auf Schneyra und Anna verweisen.

Soll ich jetzt das letzte Jahr Revue passieren lassen? Das letzte Jahrzehnt? Mein Leben? Ach nee, lass mal. Will doch keiner mehr hören. Ist halt vorbei jetzt, das 2009, und außerdem ist doch eine sehr willkürliche Einteilung.

Deshalb jetzt kein Wort mehr zur Vergangenheit, sondern vielmehr ein Blick in die Zukunft. Vorhin beim Bleigießen mit den Mädels habe ich einen großen Klumpen Blei gegossen, was vermutlich bedeutet, dass ich im Laufe des Jahres einen großen Klumpen Blei bekommen werde. Wahrscheinlich der, den ich soeben bekommen habe. Daraufhin habe ich mal lieber meine Kristallkugel Wikipedia befragt.

2010 ist nicht nur das Jahr, in dem viele Science-Fiction-Filme der frühen Neunziger spielen, sondern unter anderem auch das Chopin-Jahr, das Melanchton-Jahr und das Ulrich-von-Jungingen-Jahr. Außerdem finden Kommunalwahlen in Uruguay statt, die Schachweltmeisterschaft in Sofia, die Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen, und zu allem Überfluss hat Belgien auch noch die EU-Ratspräsidentschaft. 2010 verspricht also ein äußerst spannendes Jahr zu werden, Hut ab!

Busfahren und das ganz normale Leben

Von Jan am 30. Dezember 2009 | Abgelegt unter gefunden/gehört/gesehen

Nein, keine Angst- dank des Führerscheins bleiben mir Busfahrerlebnise meistens ersparrt- der Michi aber nicht, die wohnt ja in einer richtigen Stadt und hat ein ganz normales Leben- sagt sie, beziehungsweise schreibt sie hier. Das noch einer bloggt in der zeit der Twitterer…. schön.

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